unsere beliebten Wanderungen

unsere Herbstwanderung führte am Sonntag,15. Sept. 2019, Richtung Moosbach.

Beim schönsten Sonnenschein begaben sich 17 Wanderer auf den Weg, am Rückweg waren es nur noch 16.
Zum Mittagsessen kamen noch weitere 6 dazu.

Gruppenbild der Herbstwanderer

Beim „Zum Zäpferten“

Abfahrt und Treffpunkt 8:45 Albrecht-Dürer-Str. in Weiden
Verteilung der Wanderfreunde auf Fahrzeuge und die letzten Essenswünsche.

Abfahrt: 9:00  Fahrt über Moosbach Richtung Tröbes. Am Ortsende von Saubersrieth links
nach Ragenwies und weiter nach Roßtränk. Wir parken auf dem Schotter neben der Straße.

Wir beginnen unsere Wanderung auf der Straße in gleicher Richtung. Nach etwa 300 m geht
es links auf den Feldweg, auf diesem geführt von der Markierung des „Schleifererweges“
erreichen wir nach kurzer Zeit den Nurtschweg, der uns bis nach „Bruckhof“ begleitet.

Die Nachmittagsroute beginnt auf dem „Nurtschweg“ durch Bruckhof zurück. Im Wald
verlassen wir den Nurtschweg nach rechts um in der Stille des Waldes auf gemütlichen Wege
die „Roßtränkmühle“ erreichen.
Von hier geht es auf der Straße bergauf nach Roßtränk zu den Fahrzeugen.

Mittagstisch im „Zum Zäpferten“.
Wer sich mit den üblichen Brotzeiten zufrieden gibt: Bauernplatte, Brotzeitplatte, Leberkäse
(alles mit Brot) braucht seine Essenswünsche nicht anzumelden.
Wer aber Schweineschnitzel mit Kartoffelsalat oder Pommes haben möchte, sollte seine
Wünsche rechtzeitig, spätestens drei Tage vor dem 15.09. bei mir anmelden.

Für den Haushalt bietet der Hofladen auch frische Wurstspezialitäten aus eigener Herstellung.

Ein Hinweis für Wanderer die nur die halbe Strecke absolvieren wollen: beide Teile sind
etwa gleich lang (5 km), leicht hügelig, aber nicht beschwerlich.

Auf eine zahlreichte Teilnahme freut sich euer Wanderwart, Wolfgang
Tel.: 0961/20676021 oder 48491078 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 hier ein Bild von unseren Wanderen bei herrlichem Herbstwetter.

und nicht zu übersehen, unser Fotograf, Wolfgang

Vormittagsroute:
Ein Feld- und Waldweg führt uns zum Goldsteig, dem wir folgen wir ins Waldnaabtal.
Der Goldsteig-Markierung folgend  kommen wir vorbei an wohlbekannten Sehenswürdigkeiten:
„Kammerwagen“, „Amboss“, „Butterfass u.a. In Sichtweite der „Blockhütte“ überqueren wir
die Waldnaab und setzen unsere Wanderung fort am linken Ufer  bis zum „1.Steg".

Nach der Überquerung der Waldnaab folgen wir der „U“-Markierung bis
zum abzweigenden Weg der uns aus dem Waldnaabtal und nach Bernstein bringt.
Länge 7 km.

Nachmittagsroute:
Über einen Feldweg und später wenig befahrene Straße erreichen wir Ödwalpersreuth.
Nach der Überquerung der Autobahn steigen wir ab ins Waldnaabtal.
Am rechten Ufer der Waldnaab aufwärts, noch vor dem „Kammerwagen“ steigen wir
entlang des „Breitensteinbächleins“ aus dem Tal. Am Waldrand sind wir in Sichtweite unserer Fahrzeuge.
Länge 5 km.

Bitte beachten sie den veränderten Modus der Essensbestellung. 

Mittagspause: In Bernstein im „Gasthof Denz“.

Das Gasthaus wird eröffnet ausschließlich für den Turnerbund.
Um Herrn Denz einen gezielten Einkauf zu ermöglichen,
bittet er unsere Essenswünsche eine Woche vor der Herbstwanderung zu melden.
Wenn also möglich, melden Sie Ihre Bestellungen rechtzeitig bei mir an (bis 10.09.2018).   

Tel. 0961/20676021 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auf eine gelungene und erlebnisreiche Wanderung freut sich Euer Wanderwart.

Wolfgang
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Hier ein paar Bilder vom am 28. April 2019.

Leider waren wieder merklich weniger Wanderer dabei, dafür mehr Mittagsgäste.
Aber für alle die dabei - oder - nicht dabei waren, hier ein paar Bilder und Eindrücke.

Bötgersäule im Herbst 2016
          

an der Grenze, Durchblick in Richtung Prag
 

Wanderer an der Bötgersäule 2019
  

Beim warten auf das Mittagessen im Hotel Gasthof „Zur Post“
   

Unsere erste Wanderung 2019 überrascht mit 3 Primären
Anfahrt: Auf der A6 Richtung Hof. Ausfahrt und Richtung Bärnau. Umgehung Bärnau Richtung Grenze.
Wir parken auf dem Wanderparkplatz in unmittelbarer Nähe der Grenze.

Unsere erste Wanderung 2019 überrascht mit 3 Primären

  1. Wir wandern vormittags auf der deutschen und tschechischen Seite.

  2. Wir fahren zum Mittagessen nach Bärnau zum „Hotel Post“ mit den Fahrzeugen.

  3. Wir suchen unser Essen aus der Sonntagskarte aus.

Die vormittags Route verläuft auf der deutschen Seite mit Abstecher zur Tillyschanze und vorbei am Grenzlandturm (Tachauer Turm).
Beim "Schmuckerhof" überqueren wir die Grenze, wandern entlang der Grenze durch das aufgelöste Dorf "Paulusbrunn" und treffen
kurz stehen an Dr. Bötkers* Denkmal. Unser Wanderweg kreuzt dann die Kreisstraße Bärnau - Tachau. Ca. 200 Meter geht es vorbei
am renovierten Friedhof des aufgelösten Dorfes. Nach nochmaliger Grenzüberschreitung (Europäische Hauptwasserscheide) gibt uns er "Hintere Steinberg"
hoffentlich eine schöne Aussicht und wir kehren zu unseren Autos zurück auf der deutschen Seite.

Die Nachmittagsroute ist eine Rundwanderung bei Bärnau, deren letzter Teil führt auf der ehemaligen "Goldenen Straße". Dauer ca. 1,5 Stunde.

Wir müssen also unsere Essenswünsche nicht vorher anmelden, aber wichtig für den Gastgeber ist die Anzahl der Besucher.
Ich bitte alle Wanderfreunde, die den Parkplatz direkt anfahren und willkommene Gäste, welche nur zum Mittagessen kommen,
sich bei mir vorher anzumelden (am Wandertag bis 07:00).

*Dr. Josef Carl Böttger, in den 13 Jahren seiner Wirkung als Bezirksobmann erreichte er eine nicht nur wirtschaftliche Entwicklung des Bezirks, sondern auch des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens in Tachau.
Quelle: Veröffentlichungen über Böttgers Schaffen von Dr. Hans Ankwicz-Kleehoven. Eckart-Verlag Wien 1925

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Und so erlebten wir die Frühjahrswanderung 2018
Das Wetter war an diesem Morgen vielversprechend. Es erschienen zahlreiche Wanderer am Treffpunkt in der Albrecht-Dürer Straße und darunter auch viele „Neulinge“ dank der unermüdlichen Werbetätigkeit von Kurt Heinold.
Vom Industriegebiet in Tännesberg begab sich eine bunte Schar von 25 gut gelaunten Wanderlustigen auf die Vormittagstour (Bild 1).
FJ Wanderung 2018 1Der abwechslungsreiche Weg führte auch ein Stück oberhalb des Gleiritschtales entlang. Die Querung des Tales und ein beschwerlicher Aufstieg brachten uns in das Dorf Gleiritsch.

Das Essen im Gasthaus „Zum Dorfwirt“, an dem weitere 7 Gäste teilnahmen, war reichlich, gut und preiswert.FJ Wanderung 2018 3

Kurz vor Zwei wurde zum Aufbruch geblasen. Nach der traditionellen Ansprache des 1. Vorsitzenden des Turnerbundes, Bernhard Schlicht, begaben sich unter strahlendem Sonnenschein 22 nimmermüde Wanderer auf den Rückweg.
Auch der letzte Teil des Weges, hinauf zu den Autos, erwies sich als ziemlich anstrengend wegen der immer noch starken Sonnenstrahlen.FJ Wanderung 2018 5

Zurück in Weiden nach dem gelungenen Wandertag, als es nichts mehr zu tun gab, wurde im „Postkeller“ Manöverkritik geübt Bilder.FJ Wanderung 2018 9 Wir freuen uns schon auf die nächste Wanderung

 

 

Frühlingswanderung, Sonntag, 29. 04.2018

Wir parken die Autos im Gewerbegebiet von Tännesberg an der Straße nach Pfreimd.

Feldwege führen uns auf einem Höhenzug nach Südwesten in einen Wald und wir steigen nach Heilinghäusl ab.
Die Ortstafel der Einöde und die Aussicht können zum Erlebnis werden.
Wir treffen auf die Markierung des Pfreimd-Schwarzach-Weges und folgen ihr. Sie führt uns mit wechselnden Aussichten am Waldrand entlang.
Am Gegenhang liegt das Dorf Gleiritsch und wir müssen durch das Tal der Gleiritsch, um unser Wirtshaus zu erreichen (7 km). Der Wirt ist ein besonderer.

Vielleicht gibt es frühere Mitwanderer, die sich die Tour nicht mehr zutrauen? Das Mittagessen schaffen sie noch und sind willkommen. Oder gehen sie auch den Rückweg (5 km) mit? Bitte die Anmeldung nicht vergessen – Platzreservierung bleibt notwendig!
Das Registrieren der Essenswünsche entfällt. „Der Dorfwirt“ in Gleiritsch, Tel.: 09655/355, bietet jeden Sonntag eine reduzierte Speisekarte an. Es gibt einen Speiseplan aus dem wir wählen können.
Gestärkt brechen wir wieder auf. Das Kienzelbirl beschert uns herrliche Aussicht nach Tännesberg.
Um hinzukommen müssen wir durch das Tal der Gleiritsch zurück. Leider stehen die Autos etwas höher.
Einen schönen gemeinsamen Wandertag
wünscht Euer Wanderwart Wolfgang.

 

TB-Herbstwanderung, Sonntag 17.09.2017

Wanderparkplatz:in Waidhaus am Netto-Markt in der Eslarner Straße (nahe derAutobahnkirche).

Unsere Wanderung führt erst ein Stück nach Osten zu einer Brücke über die A 6. Der Wald der „Föhra Eng“ nimmt uns auf. Ein Stück folgen wir der alten Bockltrasse. Das Sträßchen von Pfrentschweiher bringt uns nach Pfrentsch. Wir queren die Pfreimd. Schließlich bringen uns Feldwege auf die Höhe bei Heilinghaus. Dort treffen wir auf den Nurtschweg und andere markierte Wege. Sie führen uns nach Bruckhof (7 km).

Zurück zum Auto nutzen wir den Nurtschweg überhaupt. Er ist ein zertifizierter Weg und einige seiner Höhepunkte warten auf uns. 5,5 km sind es bis zum Auto.

Entfernungen: Vormittag 7 km, Nachmittag 5,5 km

Mittagsrast verbringen wir in Bruckhof im Brotzeitstüberl „Zum Zäpferten“.

Die Anfahrt nach Bruckhof: Wer die Schleichwege nicht kennt oder nicht benutzen will, dem sei Folgendes empfohlen:

Man fahre nach Eslarn. Am dortigen Marktplatz (bei der Kirche) stelle man den Tacho auf null. Man findet Beschilderung nach Waidhaus und folge der Waidhauser Straße. Nach 1,1 km zweigt die Riedlhofer Straße nach links ab. Man folge ihr. Wenn der Tacho 2,7 km zeigt, ist man in Thomasgschieß. Man bleibe auf der Hauptstraße. Bei km-Stand 3,8 erreicht man die Kapelle in Bruckhof. Bei der nächsten Möglichkeit biegt man nach rechts ab. Der Hof der Familie Kleber (Spitznamen /Hausnamen) „Zum Zäpferten“ liegt etwas außerhalb. Bei 4,1 km ist man am Ziel.

 

TB-Frühlingswanderung, Sonntag 23.04.2017

Die Anzahl der verfügbaren Parkplätze am Ausgangspunkt der Wanderung ist beschränkt, daher wird jedem Fahrer bereits in Weiden ein bestimmter Parkplatz zugeordnet.

Anfahrt: Vohenstraußer Straße, Theiseil, Richtung Bergnetsreuth. Wir parken am Lenzbach.

Unsere Wanderung führt vorwiegend im Freien und bietet interessante Ausblicke nicht nur für neue Teilnehmer, sondern auch für passionierte Wanderer.

Entfernungen: Vormittag 7,5 km; Nachmittag 4,9 km.

Mittagessen im Gasthaus Pension „Weißes Rößl“ in Floß.

 

TB-Herbstwanderung, Sonntag 18.09.2016   

Treffpunkt, wie immer, 08:45 Albrecht-Dürer-Str.; Abfahrt: 09:00
Anfahrt: Richtung Vohenstrauß, bei Waldau Abzweigung in Richtung Kaimling. Parkplatz am Sportplatz von Waldau

Vormittagsroute: Vom Sportplatz überqueren wir die Straße und biegen nach der Iltismühle in Richtung Süden. Ein leichter Aufstieg bringt uns nach Trasgschieß und nach einem Kilometer erreichen wir den Goldsteig (Markierung gelbes „S“). Wir folgen ihm und erreichen einen Wanderweg markiert mit rotem „W“. Mit ihm kommen wir über die „Handsteine“ und „Unterlind“ nach Oberlind zur Mittagsrast. Länge ca. 7 km.

Nachmittagsroute: Wir verlassen Oberlind und folgen vom Ortsrand einem alten Kreuzweg in Richtung Kalvarienkirche. Kurz vor der Kirche biegen wir links ab und folgen der Markierung „blaues S“. Wir kommen an Neumühle vorbei. Nach etwa 1 km verlassen wir die Markierung und wandern an einem, durch seine Größe, imposanten Biotops entlang und zum Sportplatz bei Waldau. Länge ca. 5 km

Mittagessen im neugestalteten Gasthof mit Pension „ Zum Schwarzen Bären“ in Oberlind (bei Vohenstrauß), Dorfstraße 8. Tel.: 09651 – 813

 

Bericht zur Frühjahrswanderung am Sonntag 24. April 2016
Die Sonne strahlte; trotz der niedrigen Temperaturen versprach der Tag eine trockene Wanderung als man sich auf die Anreise machte. Außer mehreren Absagen aus Termingründen dürfte sowohl die Wettervorhersage als auch die Kälte dafür gesorgt haben, dass die Teilnahme leider bescheiden war. Durch die Nichtteilnahme der regelmäßigen Wanderer, aber erfreulicher Weise 3 Neulinge begaben sich 15 Marschwillige auf den Fußmarsch. Beim „Dorf Krug“ in Altentreswitz wurde geparkt. Die Route verlief wie geplant mit Erklärungen von Kurt Heinold zur Landschaft und den Sehenswürdigkeiten. Im Gasthaus Brandstätter warteten bereits 7 frühere Teilnehmer der Wandertage auf die hungrigen Wanderer. Das Mittagsessen hat geschmeckt und war zudem noch preiswert.

Nach dem Essen bedankte sich TB-Vorsitzender RA Bernhard Schlicht bei den angereisten Teilnehmern für ihre Treue, fasste den Ablauf des Vormittags zusammen und führte die Wanderer auf ihren Rückweg. Allmählich zogen am Horizont dunkle Wolken auf. In Grünhammer angekommen begrüßten uns die ersten Schneeflocken. Kaum im „Dorf Krug“ hingesetzt, um die Wanderung bei Kaffee und Krapfen (spendiert von Kurt Heinold) ausklingen zu lassen, fing es an, dicht zu schneien, begleitet von heftigem Wind. Es wurde ein schöner bunter Hock der aufgefrischt wurde mit hausgemachter Musik.

Bis zu der Heimfahrt hat sich auch das Wetter beruhigt. Es war eine abwechslungsreiche, gelungene Wanderung.

 

Frühjahrswanderung am Sonntag 24. April 2016
Abfahrt: 09:00 Anfahrt: Über Vohenstrauß Richtung Böhmischbruck, am südlichen Waldrand Abzweigung nach Altentreswitz. Parkplatz am „Dorfkrug“.

Vormittagsroute:
burgtreswitz-7Vom „Dorfkrug“ in Richtung Norden. Ein leichter Aufstieg am Hang des Rohrbühls gewährt uns einen schönen Blick nach Süden und weiter oben nach Burgtreswitz. Das Städtchen umkreisen wir in einem weitgespannten Bogen vorbei am Gedenkstein an die „Alte Strasse“, einer Verkehrsverbindung im frühen Mittelalter (375 – 843), und an der „Richtstätte des Hochgerichts Treswitz“ aus dem Jahre 1585. Wir überqueren die Pfreimd bei Gröbenstädt auf einer alten Brücke und am Streitberg vorbei erreichen wir Moosbach.

Nachmittagsroute:
Wir verlassen Moosbach in westlicher Richtung und steigen leicht hinauf nach Ödpielmannsberg. Der Weg nach Weiden führt uns zum Aussiedlerhof von Grünhammer. Dort überqueren wir den früheren Mühlgraben und anschließend vor Altentreswitz die Pfreimd.
Unsere Wanderung lassen wir im „Dorfkrug“ bei Kaffee und Krapfen ausklingen.

 Mittagessen im Gasthaus Brandstätter (Landgasthof + Metzgerei) Tel.: 09656 – 242

Tel. 0961/20676021 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Euer Wolfgang Pech

 

Berichte zu unserer Herbstwanderung, Sonntag 27.09.2015

Kurt Heinold berichtet, dass schon beim Sammeln an der Jahn-Turnhalle die Sonne strahlte. Wolfgang erfasste die Daten und dann gings los. Die Zettlitzer staunten über unsere Invasion. Die letzten Häuser blieben zurück, durch Äcker und Wiesen gings leicht bergan und im Wald dann steiler auf einer angenehmen Waldstraße.wandern.2015 herbst77 Zum letzten Steilstück am Waldrand luden auch Rastplätze. Zur Kirchenruine auf dem Barbaraberg: Ein prunkvolle Fassade verrät, dass es dahinter einmal eine eben solche Kirche gab. Wie sich erwies, versteckt sie heute auch die Herberge einer jungen Familie. Die herrliche Aussicht vom Barbaraberg zeigte von links Netzaberg, die Stadt Eschenbach, Tremmersdorf und Speinshart vor einem Höhenzug in der Ferne, über den die Europäische Hauptwasserscheide verläuft. Nach Norden zeigten sich der Rauhe Kulm und Berge des Fichtelgebirgs.

Zwei Türme einer Kirche vor Augen fliegt man geradezu hinunter…
Pünktlich um 11.30 h waren wir im Lokal. Das war gut so, denn die freien Plätze für uns waren ausgezählt und die Vorhut hat sie bis zu unserem Eintreffen "verteidigt". Allen hat es anscheinend geschmeckt, das Essen und das Klosterbier.wandern.2015 herbst64
Vor dem Rückweg gab es einen Fototermin für alle. Nette Worte fand unser Vorsitzender Bernhard Schlicht und ich durfte auf die Kirche mit den Stichworten Gebr. Dientzenhofer und Gebr. Lucchese hinweisen. Der Rückweg bewies, dass das Gelände vom Kloster bis Zettlitz früher ein Feuchtgebiet war, das erst durch Entwässerungsgräben trocken gelegt wurde. Weil es so flach war, wagten sich noch 2 weitere Teilnehmerinnen mit auf den Rückweg. Bis zum nächsten Mal! Es freut sich, Euer  Kurt Heinold

Anfahrt:  Über B470 an Pressath und Grub vorbei; Parkplatz in Zettlitz

Vormittagsroute: Länge:  6 km (mit Steigung und Gefälle)
Von Zettlitz führt unser Weg erst in nördliche Richtungen. Am Waldrand beginnt unser Anstieg über den Hellerberg zum Barbaraberg. Pause. Auf dem Kreuzweg steigen wir ab, überqueren die Straße die von Zettlitz führt und nach einem bequemen Marsch durch das ehemalige Sumpfgebiet erreichen wir Speinshart.

Nachmittagsroute: Nach dem Mittagsessen  besuchen wir kurz die Klosterkirche. Dann geht es wieder durch das trocken gelegte  Sumpfgebiet auf bequemen Wegen zurück zum Parkplatz, den wir im gemächlichen Tempo in etwa fünfviertel Stunden erreichen. Länge:  4,5 km (fast eben)

Mittagessen in der Klosterschenke; Klosterhof 2; 92676 Speinshart Tel.: 09645 60193701

Tel. 0961/20676021 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Euer Wolfgang Pech 

 

Bericht zur TB-Frühjahrswanderung, Sonntag 26.04.2015
Dichte Wolken verdunkelten die Aussichten auf einen angenehmen Tag, als die Autos mit 20 Wanderern in Weiden losgefahren sind. Vom Neumaierhof nahmen 23 Wanderer – davon vier als Erstteilnehmer – ihren Fußmarsch auf.

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Gefolgt der angekündigten Route ging es leicht bergauf. Die Sonne zeigte sich noch etwas zurückhaltend und die Fernsicht war recht bescheiden, als wir auf der „Hohen Straße“ oberhalb von Neudorf in die Ferne blickten. Mit jedem weiteren Schritt hinunter zum Naabtal wurde es heller und wärmer.
Um 11:30 an der Jägerschenke angekommen wurden wir empfangen mit strahlendem Sonnenschein und von 6 Autowanderern.
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Nach dem Mittagessen, verstärkt durch zwei Wanderinnen, begab sich die Schar auf die Nachmittagsroute. Sie führte zwischen der Bahnlinie und der Naab, vorbei am Granitkreuz (Mahnmal der Vorkommnisse aus dem Jahr 1945) nach Oberwildenau weiter zum Golfplatz und Forsthof bis zu den Autos.
Die gelungene Wanderung wurde bereichert durch Gerolds Erinnerungen an Ausgrabungen des Hügelgrabes und Kurts Erklärungen zur geologischen Besonderheiten, die Unterlagen dazu steuerte Astrid Locke-Paul bei.

Und schon laufen die Planungenzur Herbstwanderung. Hier bei einer ersten Begehung:
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 Treffpunkt für die Frühjahrswanderung war wie immer: 
08:45 Albrecht-Dürer-Str.; Abfahrt: 09:00 (nach Anmeldung der Essenswünsche).

Anfahrt:   Weiden – Etzenricht – bei der Haberstumpfmühle links abbiegen nach Oberwildenau; am Ortsanfang nach rechts abbiegen – nach etwa 800 m rechts abbiegen in Richtung Kohlberg.
Am Forsthof vorbei, nach ca. 600 m (am Waldrand) nach rechts einbiegen. Auto abstellen in Neumaierhof 1 an der Scheune.

Vormittagsroute: Auf der Straße in Richtung Kohlberg (Markierung roter Punkt) etwa 50 m, dann links in den Feldweg einbiegen. Der Markierung folgend bis zum Waldrand. Auf den Abstecher (H) zum Hügelgrab (ein Steinhügel mit 14 m Durchmesser und 80 cm hoch) verzichten wir und gehen gerade weiter. An der Hochfläche am Ödhof vorbei bis wir die „Hohe Straße“ erreichen. Wir bleiben auf der Straße; den steilen Ab- u. Anstieg nach Neudorf lassen wir aus. Kurz nach den letzten Häusern verlassen wir die „Hohe Straße“ nach links und folgen der historischen Handelsstraße Franken – Böhmen. Nach dem Überqueren der Straße Neudorf – Oberwildenau geht es im Wald weiter. Zu der „Jägerschenke“ führt ein kurzer Abstecher unter der Autobahn durch. Trassenlänge: etwa 7,0 km

Frühjahr-Wanderung 2015

Nachmittagsroute: Nach dem wir den Abstecher zurück gegangen sind führt uns das rote Schrägkreuz unter der Bahnlinie Regensburg – Weiden durch. Nun genießen wir zwischen Bahnlinie und Naab den angenehmen Weg nach Oberwildenau. Dort unterqueren wir abermals die Bahnlinie und nach dem wir das neue Rathaus bewundert haben, biegen wir in die Schwalbenstraße ein. Am Ende der Straße führt uns ein schmaler Pfad weiter. Wir gehen an der Pferdekoppel und Golfplatz Schwanhof weiter in Richtung Forsthof. Nach dem Forsthof kommen wir zu der Straße Oberwildenau – Kohlberg und folgen ihr bis zum Neumaierhof. Trassenlänge: etwa 5,0 km

Auszüge aus Wegbeschreibung: „Rundwanderweg des Marktes Luhe – Wildenau“ von Astrid Locke-Paul

Mittagessen in der „Jägerschenke“ Waldstraße 15, Luhe–Wildenau, Tel.: 09607 -385

Wolfgang Pech
Wanderwart; Tel.: 0961 / 20676021 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Bericht zur Herbstwanderung 2014
Der Nebel lag nur noch in den tiefen Tälern des Gebirgskammes, als sich unser Häuflein auf den Weg machte: 16 Wanderer einschließlich zweier Neulinge, des Ehepaars Holz.
Strahlend blauer Himmel wurde aber unser Begleiter, als wir dem etwas beschwerlichen Pfad am rechten Pfreimdufer folgten. Sehenswürdigkeiten und deren Erläuterung sowie ein Fototermin sorgten für kurzweilige Unterbrechungen. Überrascht haben uns zwei Goldsteigwanderer, die angeblich Tag und Nacht unterwegs waren.
Gutes und preiswertes Mittagessen gab es leider nur für die angemeldeten Wanderer. Bitte zukünfzig beachten. Danke!

Vor dem Rückweg hielt unser Vorsitzender Bernhard Schlicht seine kurze Ansprache. Dann ging es los nach Reisach. Die Kirche dort war zwar geöffnet, aber die vereinbarte Führung entfiel. Zum Ausgleich bot Anna Haupt, eine Enkelin von Gottfried und Karin Haupt, mit Hilfe ihrer Schwester ein kleines Orgelkonzert.
Ein kurzer steiler Anstieg brachte uns auf die Höh mit herrlichen Aussichten zum Hochspeicher und über das Pfreimdtal nach Söllitz sowie über das Naabtal zum Buchberg.
Kurz nach 15 Uhr fanden wir unsere Autos wieder und traten leicht ermüdet aber zufrieden die Heimfahrt an.

Hier ein Teilnehmerfoto unserer sichtlich gut gelaunten Wandergruppe:
Herbstw-2014-31

Herbstwanderung unseres neuen Laufwarts Wolfgang Pech für Sonntag den 28. Sept. 

Anfahrt:      über die B22, Parkplatz Tanzmühle.

Wanderfreunde, die den Parkplatz direkt anfahren und willkommene Gäste, die nur zum Mittagessen kommen: Bitte Essenswünsche bei vorher anmelden, Auswahl und Telefonnummer siehe unten.

Vormittagsroute:
Beim Parkplatz Tanzmühle queren wir auf die rechte Seite der Pfreimd. Unser Weg führt meist am Hang entlang. Dabei folgen wir stets dem Markierungszeichen blauer Ring auf weißem Feld. Bei Döllnitz kommt ein Bächlein und mit ihm der Wanderweg Goldsteig herunter. Die Anzersteine verweisen auf einen früheren Bischof, der in Weinrieth (auf der anderen Pfreimdseite) aufgewachsen ist. Wir kommen an den Resten der früheren Thonmühle vorbei. Zwei steinige Abschnitte des Weges sorgen dafür, dass uns höchstens Fußgänger begegnen. Kurz vor dem Gasthof Anzer bei Trausnitz verlässt uns der Goldsteig nach rechts.

Nachmittagsroute:
Im Gasthof für den Rückweg gestärkt queren wir auf die linke (= östliche) Seite der Pfreimd und steigen zum Ameisenbühl an. Die Markierung blauer Ring verlässt uns. In Reisach werfen wir einen Blick in die Kirche und sammeln für den Anstieg zum Birkenberg. Herrliche Aussicht erst nach Osten zur Rabenleite und dann nach Westen über das Pfreimdtal hinweg nach Söllitz und weiter belohnt die Anstrengung. Im letzten Teil bringt uns das von Reisach kommende Sträßchen zur Tanzmühle zurück.

Während der Hinweg dem Flusstal der Pfreimd gilt (mit 402 m über NN Wasserstand im Stausee), führt uns der Rückweg über einen Höhenrücken mit 550 m über NN.

Mittagessen im Seehotel Anzer, Ödmühle 2 92555 Trausnitz. Tel.: 09655 350

Tel. 0961/20676021 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!    im Anhang finden Sie die Skizze der Wanderroute. Auf ein zahlreiches Wiedersehen freut sich Ihr Wanderwart.

Wolfgang Pech

TB-Frühjahrswanderung, Sonntag 27.04.2014

Bei der Anfahrt in die Gegend von Großenschwand kam Nebel auf, der sich aber bald auflöste. Über Kaufnitz und den Trommelplatz erreichten wir den Bernhofer Wald. An dessen unterem Rand erfreute tolle Aussicht über das Tal der Gleiritsch. Über Schweizerbach und die Platte erreichten wir bei guter Stimmung noch vor 12 Uhr unser Lokal. Im Roten Salon saßen schließlich 24 Wanderer und 5 weitere Freunde auf Tuchfühlung. Speis und Trank wurden meist gelobt.

Um 13.30 Uhr sammelten wir vor dem Haus zu Bernhards Wanderrede und zu einem Fototermin. 
Der Rückweg führte über Bierlhof und durch die Kressau. Der dortige „Brunnen“ erwies sich als Abzweig aus einem Rinnsal. Eine kleine Abweichung vom Goldsteig zeigte die Reste der früheren „Hennermühle“. Die Kapelle in KaufnitzSie war eine der drei Überraschungen, die Kurt Heinold mit dem Wanderwart Wolfgang Pecher für die Wanderer eingebaut hatten. Die Innenausstattung stammt von  Herrn Steinmetz, einem Gymnasiallehrer am Keppler-Gymnasium und seinen Schülern.
Nach einem leichten Anstieg im Wald ging es zu den Autos.
Selbstverständlich war die Vorstandschaft mit dem Vorsitzenden, zwei Ehrenvorsitzenden und drei Ehrenmitgliedern wieder gut vertreten.
Wolfgang Pecher hat seine Feuertaufe als neuer Wanderwart glänzend bestanden.

Und so gestaltete sich die Anfahrt und Routenbeschreibung:    
Über die B22 bis Großenschwand, ausgeschilderte Ortseinfahrt nehmen und hinter der Ortstafel links abbiegen und dann geradeaus bis zum Wald.
Eine Kreuzung mehrerer Waldwege 50 m hinter dem Waldrand bietet Platz zum Parken.
Vormittagsroute:
Den Parkplatz verlassen wir in östlicher Richtung. Nach ca. 300 m stoßen wir an den Goldsteig (Südwest) der uns zur Kapelle in Kaufnitz führt. Nach einem kurzen Anstieg auf der Straße (Richtung Tännesberg) verlassen wir diese Straße in südlicher Richtung. Überqueren die Straße nach Trausnitz  und setzen unsere Wanderung auf einem angenehm ebenen bequemen Weg fort bis zum Waldrand. Im Wald geht es überwiegend abwärts. Nach einem kurzen Anstieg überqueren wir die Straße nach Trausnitz dieses Mal in westlicher Richtung. Folgen dem Waldrand und kommen in die Sichtweite der Einkehrgaststätte. Gesamtlänge: 6,7 km.
Mittagstisch im Gasthaus Heuberger „Zur Alm“ Tel.: 09655/532
Nachmittagsroute:
Sie führt zunächst leicht ansteigend nach Oberpierlhof; auf einem leichten Waldweg erreichen wir über Kressaubrunnen den Kaufnitzbach und parallel zu seinem Lauf die Kapelle in Kaufnitz. Ein leichter Anstieg und anschließende Querung im Wald bringt uns zurück  zu den Autos.
Gesamtlänge: 4,3 km.
Euer Wolfgang Pech
Tel.:  0961/20676021 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Herbstwanderung am 29.  September 2013

Abfahrt ist wie immer um 9 Uhr an der Jahnturnhalle in Weiden.

diesmal wieder mit Kurt Heinold, Reiherweg 7, 92637 Weiden, Tel. 0961/31421

Liebe Mitglieder und Freunde vom Turnerbund Weiden,

unserem Wanderwart Karl Habel geht es wieder besser, aber noch nicht gut genug, deshalb werden wir trotzdemm unsere beliebte Herbstwanderung durchführen. Dazu treffen wir uns am 29. September 2013 um 9 Uhr an der Jahnturnhalle in der Albrecht-Dürer-Straße. Zum Mittagessen erwartet uns der Kulmwirt in Windpaißing. Er bietet gemischten Braten oder Schnitzel an. Bitte kommt pünktlich, tragt euch für ein Essen eurer Wahl ein und benutzt mögliche Mitfahrgelegenheiten.
Unsere Fahrt führt uns auf der A 93 zur Ausfahrt Pfreimd. Wir fahren dort stadteinwärts bis zur alten B 15. Dort biegen wir nach links in die Leuchtenberger Straße. Über den Marktplatz geradeaus kommen wir in die Bahnhofstraße. Diese bringt uns schließlich über die Naab und die Bahn zum Stadtteil Untersteinbach (mit dem Pfreimder Bahnhof). Dort folgen wir der Kulmstraße (geradeaus) und schließlich über den Kulmbach dem Fraunbergweg (nach links aufwärts) zu unserem Parkplatz am Schlosshof (= landwirtschaft-liches Anwesen, 400 m über NN). Im Zweifelsfall fragt man in Untersteinbach nach dem Schlosshof.

Die geplante Wanderung führt uns auf abwechslungsreichen Wegen über Fraunberg und Ragenhof (mit Unterquerung der A 6) nach Obersteinbach und schließlich zum Kulmwirt Max Meier in Windpaißing, 565 m über NN. Nach dem Essen packen wir den Kulm (= weitere 60 Höhenmeter) und kommen dann bei der Talbrücke der A 6 durchs Kulmbachtal und zum Schlosshof zurück. Der Hinweg misst etwa 6 km und führt vorwiegend aufwärts, der Rückweg auch 6 km vorwiegend abwärts.

Ein Erlebnisaustausch ist in Pfreimd in mehreren Lokalen möglich.

Wer zwar nicht mitgehen, aber zum Mittagessen kommen will, melde sich bitte bei mir. Er fährt am besten über das Kreuz „Oberpfälzer Wald“ auf der A 6 bis zur nächsten Ausfahrt „Nabburg West“ und von dort auf der Straße nach Kemnath am Buchberg bis Windpaißing noch ca. 2 km. Er sollte bis 12 h einen für uns reservierten Platz eingenommen haben.

Ergänzend sei vermerkt, dass der Kulmwirt auch Wein anbaut. Also wünscht er sich wie wir einen sonnigen Herbst. Nichtmitglieder beteiligen sich ohne die übliche Sportversicherung.

Freundliche Grüße schickt Kurt Heinold

Freunde und Gäste ... herzlich willkommen.
(Haftung für Nichtmitglieder besteht nicht!)

Einen schönen Wandertag wünscht Euer:

Karl Habel

unser Wanderziel der diesjährigen
Frühjahrwanderung am So. 28. April 2013 wird Mantel sein.

Abfahrt ist wie immer um 9:15 Uhr an der Jahnturnhalle in Weiden.

Anfahrt: Richtung Mantel, Am Kellerhaus. Dort bitte am Straßenrand parken.
Wir gehen den Rundweg (7) bis zur Aussicht,
dann Richtung Weiherhammer,
am Lohbachwinkel vorbei zum Fußweg nach mantel
und treffen wieder auf die (7) und folgen bis zur St. Moritz Kirche in Mantel.

Mittagessen im Gasthof zur Post, Marktplatz 5 in Mantel.
Wer nur zum Mittagessen kommt, bitte mir wie immer Bescheid sagen!

Der Rückweg (8) durch Mantel nach Rupprechtsreuth
und auf den Rundwegen (5) und (4) zum Kellerhaus.
 
Freunde und Gäste ... herzlich willkommen.
(Haftung für Nichtmitglieder besteht nicht!)

Einen schönen Wandertag wünscht Euer:

Karl Habel,  Fichtestraße 9 in Weiden Tel.: 0961 / 23830